Alexey Fomenkov übernahm den Dirigentenstab 2007-2012.

Er begann seine Ausbildung in Moskau am Gnessiny-Kolleg im Fach „Chordirigat“ sowie weiterführend u. a. als Orchesterdirigent am Moskauer Konservatorium.

Mit seinem engagierten Einsatz
gelang es Alexey Fomenkov,
uns Sängerinnen und Sängern die Töne mal laut jubelnd

 

oder geheimnisvoll leise zu entlocken.

Unter seiner Leitung wurde die Ausdruckskraft
des Lößnitzchores weiter verstärkt,
wovon beeindruckende Konzerte
in der Kreuzkirche Dresden,
in der Friedenskirche Radebeul,
in der Johanneskirche Saalfeld
und an vielen anderen Orten zeugen.

Auch an Plätzen in der Natur, wie hier auf der
Freilichtbühne “Schwarzes Teich” in den Lößnitzbergen,
konnten sich viele Besucher an den
ausdrucksstarken Klängen des Lößnitzchores begeistern.

Während der Proben, im Umfeld der Auftritte und auch bei geselligen Abenden war Alexey Fomenkov immer zu Scherzen aufgelegt und lockerte damit die Stimmung und die Stimmen der Sängerinnen und Sänger.